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Quality Dental Care For Your Perfect Smile

Qualizifierte Zahnbehandlungen für das shcöne Lächeln

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Metallfreie Restaurationen

Heute gewinnt auch in der Zahnheilkunde immer mehr die Verwendung von Materialien an Boden, die gewebefreundlich, biokompatible, immunkompatible sind, die also von dem Organismus nicht als fremd erkannt und ausgestossen werden. Gegen diese Materialien beginnt der Organismus mit keiner Immunreaktion. Diese Materialien häufen sich an verschiedenen Stellen des Organismuses nicht auf, und verursachen keine Krankheiten. Es gibt viele verschiedene Ansichten z. B. über Amalgam, das sich bis jetzt als das dauerhafteste Material erwies, aber es stellt sich die Frage, ob es keine schädlichen Reaktionen im Organismus verursacht, wenn sich das Quecksilber (Schwermetall) aus der Füllung herauslöst.

Es stellte sich heraus, dass nicht nur das Amalgam (Legierung des Quecksilbers mit mehreren Metallen), sondern auch mehrere andere in der Zahnheilkunde verwendete Metalle allergisieren. Ein allgemein bekanntes Beispiel dafür ist Nickel.

Deshalb strebt man in der Zahnheilkunde danach, diese Metalle nicht mehr zu verwenden, was aber nicht einfach ist, denn es ist bei manchen Ersätzen (z. B. bei Brücken, die einen fehlenden Zahn/fehlende Zähne ersetzen müssen) schwierig, ein Material zu finden, das so günstige physische Eigenschaften hat, wie die Metalle. Denke man nur z. B. an Biegezufestigkeit!

Ein solches Material ist z.B. Belle Glass (glasfaserverstärkter Kunstsoff, der ähnliche physische Eigenschaften hat, wie Zahngewebe).

Das seit langem verwendete Porzellen kann auf zahlreichen Weisen, mit verschiedenen Technologien verarbeitet werden. Nach der Art und Weise der Verarbeitung können aus Porzellen verschiedene Restaurationen angefertigt werden. Aber egal, wie Porzellan verarbeitet wird, können daraus keine langen Brücken angefertigt werden.

Zirkondioxid (Zr02) bedeutet heute für die Zahnheilkunde die einzige und beste Möglichkeit, lange Brücken anzufertigen. Wegen seiner physischen Eigenschaften (z. B.: extreme Festigkeit) ist es noch geeigneter, als Metalle. Die Technologie, mit der diese Ersätze hergestellt werden, wird sicher zum führenden Verfahren des 21. Jahrhunderts in der Zahnheilkunde - auf anderen Gebieten der Medizin, z. B. in der Orthopedie, werden die Prothese schon seit langem aus diesem Material hergestellt.